Hovawarte
"vom Wildweibchenstein" seit 1997
VON OST NACH WEST - ODER
ALISSA`S WEG NACH DEUTSCHLAND
Nun könnte sich bei einigen der Leser eine bestimmte Frage mehr stellen:
warum reist "Anja" wieder ins Ausland, um einer Hovawart-Hündin im schönen
Maintal Asyl zu gewähren.
Sind die Hovawarte in Deutschland "aus" gegangen oder "vergriffen"?
Um all` die ratlosen Blicke all` jener Neugierigen zu befriedigen, wird
diese Antwort kürzer und schneller ausfallen als die finnische ;o)
Da mein gewünschter Attila-Nachkomme in unserem Hause anstatt eines
weiblichen Geschlechtes nun ein gestandenes Mannsbild ist,
zielten meine weiteren züchterischen Überlegungen auf eine junge Dame.
Während der Planungsphase in deutschen Gefilden erweckte der tschechische
B-Wurf meiner Freundin mein Interesse:
Eine vielversprechende und aufgeweckte sm-Hündin wurde bis zum Schluss
zurückbehalten; sie solle in hundesportliche Hände gegeben werden:
(Kennengelernt haben wir uns übrigens bei der Deckung meines Attila`s und
Ihrer Gatia im Jahre 2005: das Resultat ist der
A-Wurf z hrabovskych staji)
Alle A`s haben eine A-Hüfte und sind sonst ansprechend geraten. Auch stimmen
unsere Zuchtziele überein:
Dies waren meine Bestätigungen hierfür, Alissa in unserer Wohngemeinschaft
aufzunehmen!
Anfang Juli `07 wurde mir Alissa in Tschechien übergeben und entwickelt sich
seither weiter zu einer
schönen, derben, robusten, frechen aber auch liebevollen Mitbewohnerin.
Neben Codak zieht auch sie bewundernde Blicke auf sich.
Alles weitere werden Ihre zukünftigen Ausstellungsergebnisse zeigen.